Körperlich & mental - Erlebe den Flow!
Die Poi-Jonglage hat ihren Ursprung in Neuseeland und zählt aber inzwischen weltweit zu den sogenannten zirzensischen Disziplinen und gehört dort zum Bereich der Jonglage.
Das Wort „Poi“ bedeutet „Ball“. Der Ball ist an einem Ende eines Bandes befestigt, dessen anderes Ende in der Hand gehalten wird. Es kommen stets zwei Poi zum Einsatz: einer in jeder Hand. Diese werden dann auf bestimmte Weise um den eigenen Körper geschwungen. Hervorgerufen durch die kreisenden Bewegungen in der Poi-Jonglage entstehen fließend-rhythmische Bewegungen und optisch faszinierende Bilder.
Das sogenannte Poi-Spinning (zu Deutsch „drehen, spinnend“) macht nicht nur jede Menge Spaß, es besitzt zudem einen nicht zu unterschätzendenden heilerischen Wert!
Beim Poi-Spinning werden durch die gehirnintegrativen Bewegungen Koordination und Konzentration, wie auch das Rhythmusgefühl und die intuitiven Sinne in außerordentlichem Maß gefördert. Idee ist, Kindern sowie Erwachsenen, im Besonderen auch älteren Personen die Möglichkeit zu bieten auf spielerische Weise neue Bewegungserfahrungen zu machen und dadurch auch ihre Gedächtnisleistung und die Freude an Bewegung wieder auf zu frischen und zu erhalten.
Poi-Jonglage ist für so gut wie alle Altersstufen geeignet, von 8 Jahren bis open end!
Workshop-Termine
Die ideale Gelegenheit zum Einstieg in das Poi-Spinning!
2024 gibt weiterhin Poi-Spinning – Workshopangebote bei der VHS-Unterland: „Körperlich & mental – Erlebe den Flow!“
Für weitere Infos und zur Anmeldung einfach dem Link folgenden und meinen Namen in die Suchleiste eingeben: https://www.vhs-unterland.de/index.php?id=15
Ein Statment von Dr. Rosina Sonnenschmidt
Ich selber lerne mit Begeisterung das Poi-Spiel bei Katherina Walbrecht, das mich körperlich und geistig fit hält. Ich verordne aber auch das Poi-Spiel chronisch Kranken, ob jung oder alt. Das Ergebnis zeitigt Fortschritte bei Gedächtnisschwäche, Frühdemenz (leider heute schon ab 40 zu beklagen), bei allen Gelenkproblemen, Schulstress, Gehirntumoren und depressiver Verstimmung.
Das geht natürlich nicht ohne Üben, die Poi-Bälle zu disziplinieren und die Schwingungsmuster zu erlernen. Aber es macht ungeheuer Spaß. Es ist auch bisweilen zum Lachen, dass man als gesunder, intelligenter Mensch manche Bewegungen nicht auf Anhieb ausführen kann, weil das Gehirn sagt: Kenn ich nicht, mach ich nicht! Doch dann nach einer Pause oder einmal drüber schlafen, hat das Gehirn neue Bahnen plastiziert und plötzlich funktionieren die Koordination und Schwingungsmuster. Das Erfolgserlebnis ist grandios.
Ein i-Tüpfelchen der Poi-Freude ist natürlich, wenn man so eine pädagogisch begabte Lehrerin hat wie die Künstlerin Katherina Walbrecht. sie erklärt jeden Schritt so einfach, dass man auch als Senior über die Möglichkeiten neuer Gehirnverschaltungsschwächen staunt.
Poi? find ich gut!
Herzlichst HP Dr. Rosina Sonnenschmidt
